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04. Dez. 2009
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Der Film “Nina und der Elektroantrieb” von Autor Jürgen Müller steht im Netz (Bronzemedaille Familiade 2009 in Rottach-Egern). Anschauen bei “Filmübersicht” (links) oder hier.
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16. Nov . 2009
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Juroren-Seminar für Alle
23. Januar 2010 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr: in den Räumen des FCW – Filmclub Wetzlar im Haus der Ortsverwaltung in Wetzlar-Nauborn, Schulgasse 6 (Parkplätze vorhanden)
Für Alle, die …
- ihre Filme in Wettbewerbe geben.
- meinen, sie könnten noch etwas für die eigene Filmarbeit lernen.
- schon lange hinter die (Jury)Kulissen schauen wollten.
- im eigenen Club nicht genügend konstruktive Kritik erfahren.
- sich auf den Austausch mit anderen Filmschaffenden freuen.
- glauben, sich über Juroren und Jurys ärgern zu müssen.
- tolle Ideen für eine effektive Jurorentätigkeit endlich verbreiten wollen.
- nachdenken über einen möglichen Einstieg als Juror(in).
- als Juroren (wieder einmal) eine Rückkontrolle suchen.
- die Suppe von Gundi Rohde ganz toll finden.
Wir freuen uns, wenn das Haus voll wird, wenn viel erarbeitet wird, wenn wir über Filme und deren Analyse und Beurteilung diskutieren können. Und wenn wir am Ende erkennen – ein bisschen besser erkennen - warum dieser Film so vielleicht doch recht gut und jener eher unzureichend besprochen wurde.
Wir werden mit Manöverkritik (der letzten Wettbewerbe) beginnen. Danach folgt der praktische Teil: Filme ansehen und darüber sprechen.
Gute und bessere Formulierungen der Juroren gehört auch zum praktischen Teil. Am Ende dann – und das ist schon Tradition – fragen wir: Was hat’s gebracht, was hat gefehlt.
Ich schreibe das dann auf und weiß später bestimmt nicht mehr, wo ich den Zettel hingelegt habe. Das kommt dann zur Manöverkritik im nächsten Seminar dazu.
Sie sehen: Es gibt ein bemerkenswertes Programm am 23. Januar 2010 in Wetzlar nur kommen müssen Sie schon selbst.
bitte anmelden bis zum 19.01.2010 bei
G+G Rohde, Tel.: 06441-24519, gug.rohde@online.de oder bei Dieter Kopelke Tel.: 0271-352199, dieter.kopelke@gmx.de Dieter Kopelke Referent für Juryfragen im BDFA Hessen
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07. Nov. 2009
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Erfolg für unsere Filmerin Irmgard Adam bei der 59. HAFF in Offenbach! Einen 2. Preis gab es für ihren gelungenen kurzweiligen Film “Mein Hobby” und eine Weitermeldung zu dem Bundesfilmfestival Familiade 2010 in Rottach-Egern am 13.-16. Mai 2010. Übrigens hat der Film seinen Ursprung aus dem Clubinternen Projekt 1:30. Wir gratulieren Irmgard recht herzlich zu diesem Erfolg!
 Die Präsidentin des BDFA-LV Hessen, Christine Wilkerling überreicht die Urkunde. |
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04. Nov. 2009
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Die Mitglieder des FCW hatten die Aufgabenstellung: Stelle eine Person oder dein Hobby in 1:30 (1 Minute dreißig Sekunden) vor. Wir zeigen 4 Beispiele von den Autoren Elu Luft, Josef Beck, Günter Rohde und Dieter Volk.
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27. Oktober 2009
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DAS GIBT ES NUR IN WETZLAR 40 Jahre Regionales Filmfestival
von Helga Plank / Frankfurt (Referentin für Öffentlichkeitsarbeit BDFA - LV Hessen)
Das gibt es nur in Wetzlar, nämlich 2 mal hintereinander einen 40ten zu feiern. Voriges Jahr war es der 40. Geburtstag des FC Wetzlar. Dieses Jahr ist es die 40. Ausrichtung des Regionalen Wettbewerbs des BDFA-Hessen in der Domstadt. "Eines bedingt doch das andere" werden Sie vielleicht sagen, aber so einfach ist das nicht. Zugegeben: Wetzlar hat das wunderschöne Stadthaus am Dom, das man großzügig zur Verfügung stellt. Was aber sonst noch alles dazu gehört, Jahr für Jahr jeweils im Oktober ein Filmfestival auszurichten, davon weiß nicht nur das Filmer-Urgestein - Günter Rohde - sondern das ganze Filmerclub-Team ein Lied zu singen. Da ist nicht nur Filmkunst sondert auch Logistik gefragt. Den Anspruch als heimische Amateurfilmer annähernd Profi-Niveau anzustreben, hat sich über 40 Jahre lang erhalten und gelingt von Jahr zu Jahr besser. "Voneinander zu lernen und sich konstruktiver Kritik zu stellen" brachte es der Oberbürgermeister Wolfram Dette in seinem Grußwort im Programmheft auf einen Nenner, was das Wesen dieses FCW unter Leitung des charismatischen Günter Rohde ausmacht: "Herausragende Stadtereignisse zu dokumentieren und Wetzlar im Wandel der Zeiten darzustellen", sind für ihn und seine Vorgänger 40 Jahre lang dankenswerte Aktionen gewesen. Mit der Erwähnung, dass es sich neben der Imagepflege für die Stadt Wetzlar dabei aber unter dem Signum BDFA seit 40 Jahren um "hochkarätige Wettbewerbe" allgemein handelt, zollte auch der OB dem Club und dem Verband Anerkennung. "Film als Manipulation im positiven Sinne" formuliert Stadtbaurat Beck seine Erkenntnis. Was Film ist, will und kann, wann und wo er sinnvoll und richtig einzusetzen ist, konnte das Publikum u.a. mit Erstaunen seiner einfühlsamen Begrüßungsansprache entnehmen. Christine Wilkerling, als neu gewählte Landesvorsitzende des BDFA-Hessen und erste Frau in dieser Riege, erfreute mit einer humorig-launigen Ansprache, in der sie auf das Besondere an der "40" einging. Die Symbolik dieser Zahl verfolgte sie seit biblische Zeiten - amüsant aufgelistet - bis heute. Damit ergab sich auf ideale Weise der Übergang zur Ehrung des FCW-Mitgliedes -Eduard Becker - für seine Mitgliedschaft und eine beachtliche Mitwirkung seit 40 Jahren. Anerkennung dafür auch auf diesem Wege! Wenn Christine Wilkerling als ein Ziel des BDFA-Hessen das "Aufbrechen der Resignation" bezeichnet, verrät sie den Ernst ihrer Amtswaltung. Anlässlich auch dieses 40. Jubiläums setzte sie dafür hoffnungsvolle Akzente. In wie weit alle diese Ehrungen eigentlich den Clubmitgliedern gebühren - das unermüdliche Ehepaar Rohde allen voran steht außer Frage - erwähnte die 1. Vorsitzende ebenfalls anerkennend. Die Festival-Besucher bekommen das jedes Jahr in Form bester Bewirtung und verlässlich funktionierende Technik zu spüren; und das seit 40 Jahren! Apropos Technik: Wenn der Vice-Clubleiter - Dieter Volk - als Fachmann unermüdlich alle technischen Neuheiten plus deren Anwendung erklärt und die Frage stellt: Braucht man das Ganze? Lautet die Antwort eindeutig: JA. Die von Clubmitgliedern gezeigten fünf originell gestaltete Trailer unter dem Motto "1:30" lieferten den Beweis. "Bei uns stagniert eben nichts" äußerten sich sinngemäß einige Clubmitglieder, was Albrecht Gerster noch mit der Aussage vertiefte: "Trotz verminderter Mitgliederzahl hat es bis heute keinerlei qualitative Einbußen in unserem Club gegeben". Wenn das kein Fazit ist...! Eine sehr individuell zusammengestellte Jury - Horst Günter - Babenhausen / Wolfgang Nolte - Wetzlar / Norbert Schnorr - Bad Soden Salmünster / Hans Schwarzinger - Siegen und Dr. Stefan Vogel - Wiesbaden nahm ihr Aufgabe anlässlich diese Jubiläums besonders ernst und fasste ihre Bewertungen unter gekonnter Federführung von Dieter Volk zur Preisvergabe zusammen: Insgesamt gab es 6 mal den 3.Preis, 5 mal den 2. Preis, und ebenfalls 5 mal den 1. Preis.
Die ersten Bilder vom 40. Regionalfestival Wetzlar 2009. (alle Fotos von Klaus Wilkerling, BDFA-LV Hessen)
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25. Oktober 2009
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Unser 40. Regional - Filmfestival ist mit Erfolg gelaufen. Die Ergebnisse finden sie hier.
Zu den Presseberichten geht es hier.
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24. Oktober 2009
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Liebe Filmfreunde,
Wir laden Sie, Ihre Angehörigen, Freunde und Bekannte, recht herzlich zum Regional-Filmfestival am 24.10. 2009 nach Wetzlar ein. Ein Filmfestival des BDFA Hessen ist nicht nur für die teilnehmenden Autoren, sondern für alle Filmerinnen und Filmer interessant, denn hier lernen Sie durch Gespräche mit den Autoren und sachkundige Jurydiskussionen sehr viel für die eigenen Filmarbeit. Unser Motto heißt: Filme machen, Filme zeigen, über Filme sprechen.
- Genießen Sie die besten Filme von Autoren hessischer Filmclubs aus allen Filmkategorien in angenehmer Atmosphäre
- Erleben Sie Kinofeeling mit guter Projektion
- Sprechen Sie mit den Autoren und lernen andere Filmfreunde kennen
- Erleben Sie fachkundige Jurydiskussionen
- Für Essen und Trinken ist gesorgt
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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2. Sept. 2009
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Pflichtfilm-Termin im FCW - und alle (fast alle) hatten einen Pflichtfilm. Natürlich nur von denen, die auch anwesend waren. Von den anderen erfahren wir es bald. Und wie immer wurden die gezeigten Werke besprochen und auf Wunsch (und bei Eignung) für den BDFA- Regional-Wettbewerb im Herbst empfohlen. Auch einige Filme, die nach der Aufgabenstellung “TEAMPROJEKT 1:30” erstellt wurden, konnten wir sehen. In Kürze werden wir hier einige davon vorstellen. Vorab ist das “Teamprojekt 1:30 divo” online gestellt (wobei das Kürzel “divo” für Dieter Volk steht).
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1.-2. Mai 2009
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Bronzemedaille für Jürgen Müller (FCW) beim Bundesfilfestival “Familiade” in Rottach-Egern.
 Jürgen Müller (zweiter von rechts)
Wie schön, dass es auch diese Kategorie im BDFA gibt. (Eine Anmerkung von Dieter Volk)
Ist doch der Familienfilm die eigentliche Wiege des Amateurfilms. Ganz oft ergibt sich das Interesse am bewegten Bild mit den ersten „lebendigen Motiven“ – will heißen, wenn sich „Nachwuchs“ ankündigt. Das ist oft ein Grund sich für den Kauf einer Kamera zu entscheiden. Und von da ab werden viele Meter Film oder Video produziert. Der neue Erdenbürger wird in fast allen Lebenssituationen lebendig für die Nachwelt auf Leinwand oder das Pantoffelkino sichtbar gemacht. – Und wenn es dann zu eintönig wird, immer die gleichen Abläufe zu zeigen: Baden, Windeln, Füttern, Krabbeln, Laufen, Schwimmen, Vorschule, Kindergarten, Einschulung, Kommunion oder Konfirmation … Schulentlassung und und und – dann, ja dann gibt es so manch gelungene Einfälle, um mit den Kindern (oder auch etwas später mit den Enkeln) eine kleine gespielte Handlung zu inszenieren und davon einen Film zu erstellen. Das nannte und nennt man auch noch heute Familienfilm! Die Qualität und der Unterhaltungswert hängt nicht unbedingt davon ab, ob ein bis ins letzte Detail geplantes Drehbuch zu Grunde liegt. Nein – die pfiffige Idee und das lockere ungezwungene Spiel vor der Kamera sind meist schon der Garant für einen erfolgreichen Familienfilm, der nicht nur die eigene Zielgruppe unterhält. Unser Clubfreund Jürgen Müller hat dies wieder einmal mehr mit seiner Enkelin NINA unter Beweis gestellt. Herzlichen Glückwunsch dazu von uns allen. Einzelheiten zu diesem Erfolg sind im nachfolgenden Bericht von Christine Wilkerling (Präsidentin des BDFA-Landesverbandes Hessen) nachzulesen.
Familiade in Rottach-Egern 1.- 2. Mai 2009 von Christine Wilkerling
Familiär, wie es sich für das Bundesfilmfestival "Familie" gehört, ist sicherlich die beste Umschreibung für das gelungene 41. Festival 2009 in Rottach-Egern. Klaus Dieter Meier und sein Team vom Videoclub Tegernseer Tal e.V. haben wieder einmal ganze Arbeit geleistet und der Filmerfamilie zwei wunderbare Tage geschenkt. Für unsere hessischen Filmer hat sich der Ausflug in den deutschen Süden mehr als gelohnt: alle drei Filme, die zur "Familiade" gemeldet waren, erhielten eine Medaille. Mit Bronzemedaillen wurden "Das Projekt" von Gerhard Gerbig, Film- und Videoclub Rüsselsheim, und " Nina und der Elektroantrieb", von Jürgen Müller, vom Filmclub Wetzlar, bedacht. Gerhard Gerbig hatte die schadenfrohen Lacher auf seiner Seite, als sein Kater "Das Projekt" auf dem Computer mit einem einzigen Tastensprung entfernte. Die Mischung von "Mädchen und Technik" bei Jürgen Müllers Film hat der Jury so gut gefallen, dass sie ihn ebenfalls mit einem dritten Preis belohnte.
Eine Silbermedaille verdiente sich nach einhelliger Jurymeinung die "Lesestunde" von Dr. Stephan Vogel vom Wiesbadener Filmkreis, bei der er die Zuschauer hautnah an den ersten Leseversuchen und -Problemen seines Sohnes teilnehmen und mitleiden ließ. Und Daniel Vogel ließ es sich nicht nehmen, Urkunde und Medaille, gemeinsam mit seinem Vater, entgegenzunehmen. Ein großartiger Erfolg für die hessischen Teilnehmer, wenn man bedenkt, dass mehr als die Hälfte der Filme lediglich eine Teilnehmerurkunde erhielten.
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15. April 2009
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... und viele waren dabei! Es gab nicht nur eine hervorragende Bewirtung (siehe Speisekarte) - Auch das Rahmenprogramm trug zu einem gelungenen Abend in unserem Clubheim bei. Und selbstverständlich gab`s nicht nur den kurzen Trailer von Eddis letzter Feier (60 Jahre) zu sehen, den Dieter Volk aus Archivmaterial erstellte - Eddi überraschte uns mit einem gelungenen Reisebericht, der New Orleans in lebendigen Facetten schilderte. Der informativ kommentierte Film zeigte das „BIG EASY“, wie man die Stadt auch gerne nennt , nur wenige Monate vor der Zeit, bevor der gewaltige Wirbelsturm „Katharina“ am 30. August 2005 etwa 80 Prozent des Stadtgebietes von New Orleans unter Wasser setzte.
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22. März 2009
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Christine Wilkerling - ist neue Präsidentin des BDFA Landesverbandes Hessen.
Am 22.03.09 wählte die Mitgliederversammlung mit großer Stimmenmehrheit Frau Wilkerling als neue erste Vorsitzende des BDFA Landesverbandes Hessen.
Der Filmclub Wetzlar gratuliert zur Wahl und wünscht Frau Wilkerling alles Gute und besten Erfolg in diesem verantwortungsvollen Amt.
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03. März 2009
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Günter Rohde wurde 85 - und der FCW gratuliert ganz herzlich. Lesen Sie den nachfolgenden Bericht aus der BDFA-Zeitschrift >film&video< Ausgabe 2/09.
Günter Rohde - Urgestein?
Am 4. März 2009 wurde Günter Rohde 85 Jahre jung.
Zum Urgestein zu gehören ist in den Reihen des BDFA bestimmt nicht unbedingt eine Frage des Alters. Denn wie in allen Vereinen steigt auch das Durchschnittsalter in den Filmclubs kontinuierlich. Aber den Status Urgestein muss man sich erst verdienen. Wikipedia beschreibt den Begriff so: Urgestein steht für Gesteine, die in urwüchsig oder grandios erscheinenden Formationen auftreten und dem Betrachter durch ihr klobiges Aussehen eine Vorstellung der zeitlichen Abgründe der Erdgeschichte vermitteln. im übertragenen Sinn für eine Person, die in einer Tätigkeit seit vielen Jahren etabliert ist, etwa im Sport , im Hobby oder im Beruf. Hierbei kann es zu Überschneidungen mit dem Begriff Platzhirsch kommen, der aber eher negativ gebraucht wird. Ich möchte diese Sinndeutung noch erweitern und merke an, dass wir bei der Ankündigung eines Urgesteins immer eine Person mit herausragenden Eigenschaften verstehen. Die sich quasi schon seit „Urzeiten“ für die Sache engagiert und qualifiziert und dabei auf eine lange Kette von Erfolgen und Zustimmung zurückblicken kann. Im weitesten Sinne betrifft das in unserem Fall das gesamte Themengebiet rund um den Film: Filme machen, Filme zeigen, Filme diskutieren, Filme auf Vereinsebene fördern, Filme in Wettbewerben präsentieren … die Reihe könnte noch lange fortgesetzt werden. Dass Günter Rohde dieser Deutung in allen Fassetten entspricht, dafür spricht die nachfolgende komprimierte Aufzählung der Eckdaten:
1968 Gründungsmitglied und 2. Vorsitzender der Wetzlarer Schmalfilmfreunde. 1971 1. öffentlicher Wettbewerb – danach jährlich Regionaler Herbstwettbewerb. In diesem Jahr (2009) zum 40. Mal!
1975 Regionsleiter der Region 14 in Hessen.
1976 1. Vorsitzender der Wetzlarer Schmalfilmfreunde.
1986 1. Hessische Videoforum. Dieser Wettbewerb wurde 5 Jahre in Folge in Wetzlar durchgeführt bis 1990.
1987 2. Vorsitzender des Landesverbandes Hessen
1991 Bundesfilmfestival Report. Dieser Bundeswettbewerb wurde 13 mal von unserem Club bis zum Jahre bis 2003 ausgerichtet.
1993 1. Vorsitzender des Landesverbandes Hessen bis zum Jahre 2003. Danach bis heute Ehrenpräsident des Landesverbandes Hessen.
1998 Verleihung des „Landesehrenbriefes“
2005 Mit der höchsten Auszeichnung für Filmer wurde Günter Rohde in Rostock ausgezeichnet: Die Unica Medaille - Der Filmweltverband überreicht diese Auszeichnung jedes Jahr in jedem Mitgliedsland nur einmal.
2008 Der Filmclub Wetzlar feiert das 40 jährige Jubiläum.
und wer denkt, dass Günter im fortgeschrittenen Zeitabschnitt seines engagierten Amateurfilmerlebens leiser tritt, hat weit gefehlt. Unser Filmclub Wetzlar e.V. hat mit ihm nicht nur einen erfolgreichen 1. Vorsitzenden, der selbstverständlich bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung wieder gewählt wird, sondern einen voll motivierten und engagierten aktiven Filmer, der es nach wie vor versteht, mit seinen Werken nicht nur Säle, sondern auch Bürgerhäuser zu füllen. Dies stellte er am Jahresende 2008 wieder erneut unter Beweis, als man zu der Aufführung seines Filmes „1225 Jahre Nauborn“ in der Stadthalle des Wetzarer Stadtteils 220 Zuschauer begrüßen konnte.
Anfang diesen Jahres erstellte ein professionelles Produktionsstudio eine DVD über Wetzlar, dabei wurde fast die Hälfte des Films aus Archivmaterial von Günter Rohde verwendet.
Sie können jetzt mit Sicherheit erkennen, liebe Filmfreunde, warum ich es so sehe: Günter Rohde ist Filmer – Urgestein!
Dieter Volk (der G. Rohde bereits seit mehr als 25 Jahre im Filmclub Wetzlar begleitet).
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02. Februar 2009
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Wolfgang Sennlaub wurde 85 - und der FCW gratuliert ganz herzlich. Dass Filmen jung hält, ist kein Geheimnis. Ein Monat später wird das wieder unter Beweis gestellt (siehe den Absatz oben drüber).
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21. Januar bis 04. Februar 2009
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gleich 3 wichtige Termine am Jahresbeginn:
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31.12.08 + 01. Januar 2009
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noch mal zur Erinnerung: warum man als Filmer im FCW bestens aufgehoben ist 10 “handfeste” Gründe
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31. Dezembe r 2008
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Web-statistik: Unsere Seite ging am 1. Februar 2008 online. Bis zum 30. 12. 2008 haben über 17 Tausend Besucher unsere Seiten angeklickt. Danke für das große Interesse!
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