Filme sehen


02.02.2012


Eine AUßERORDENTLICHE MITGLIEDERVERSAMMLUNG
findet am Mittwoch, den 14. 03. 2012 um 19:00 Uhr im Clubheim statt.
Die Tagesordnungspunkte werden jedem Vereinsmitglied auf der persönlich schriftlichen Einladung mitgeteilt.
 

21.01.2012


FCW TAGESAUSFLUG zum ZDF nach Mainz am Montag, den 7. Mai Abfahrt 7:00 Uhr

 

Anmeldung zur Mitfahrt (auch für Nichtmitglieder) bitte bis zum 25.01.2012 an Eddi Becker (FCW-Vorstand) per Mail: eddi.becker@web.de oder telefonisch bei jedem Vorstandsmitglied.

 

01.01.2012


     2012 - Wir beginnen das neue Jahr mit altbewährter Aktivität!

Am 4. Januar treffen wir uns im Clubheim zum traditionellen „Schätzchenabend“. Dabei halten wir nicht nur den gewohnten nostalgischen Rückblick auf Ereignisse im FCW der vergangen Jahre.
Wir schauen gemeinsam mit unseren neuen Mitgliedern auf das Programm, was uns im neuen Jahr erwartet. Der Hessentag in unserer Stadt wird dabei sicher ein wichtiges Ereignis sein. Aber auch die Kontakte zu unseren befreundeten Filmclubs wollen wir weiterhin pflegen und verstärken.
Die Filmfreunde vom FVC Siegerland feierten im vergangenen Jahr ihr 50-jähriges Club-Jubiläum. Als Gastgeschenk überreichten wir einen Gutschein für einen Workshop (Bild links u. rechts). Und wie zu sehen, haben die engagierten Siegener den Termin auch schon im Jahresprogramm aufgenommen (Termin unten).
Drum freuen wir uns auf das Zusammentreffen am 21. März in Siegen. Und sicher werden nicht nur unsere neuen Mitglieder dabei sein – wir hoffen auch auf rege Beteiligung unserer „Altgedienten“.
Dass unser Projekt „RUDD“ so erfolgreich verlaufen ist, hat man nicht nur in vielen Vereinen des BDFA wahrgenommen. Wir wurden gebeten dieses Konzept auch unseren Siegener Filmfreunden im Detail vorzustellen. Man beabsichtigt im Frühjahr eine ähnliche Aktion in Siegen durchzuführen und möchte dabei gerne unsere Erfahrungen nutzen.
Machen wir doch gerne. Erfolgreiche Konzepte zu kopieren kann eigentlich kein Fehler sein. Drum würden wir uns freuen, wenn´s in Siegen ähnlich funktioniert.

 

JAHRESWECHSEL 2012

23.12.2011

ALLE GUTEN DINGE SIND DREI!
Will heißen, wir haben heute zum dritten mal zu verkünden, dass es noch einmal Mitgliederzuwachs gegeben hat.

Auch wenn sich andere Filmclubs darüber wundern - Beim FCW gibt es offensichtlich keine Probleme mit dem “Nachwuchs”. Einen Tag vor der “Bescherung” haben wir noch einen Mitgliederzuwachs zu verzeichnen. Lissy Feussner ist eine „gestandene“ Filmerin und zählt ab 2012 zum Aktivteam des FCW.
Weitere Details sind in Kürze in der BDFA-Zeitschrift zu lesen.
Nur soviel vorab: Damit dürfen wir in diesem Jahr das 7. neue Mitglied begrüßen.


Lissy Feussner

22.12.2011

Noch mal Zuwachs im FCW!
Die Aktivitäten im Filmclub Wetzlar - und damit nicht zuletzt unser Projekt RUDD, haben noch einmal Früchte getragen. Wir freuen uns über drei weitere neue Clubmitglieder.

 

 

 

 

 

 

       Dagmar Eickhoff                                  Hans Bernhard Pauker                            Manfred Koschmieder
weitere Infos zu den neuen Mitgliedern erfährt man
hier.
 

14.11.2011

Unsere “Neuen” - neue FCW Mitglieder nach der Aktion” RUDD”.
Ein ausführlicher Bericht dazu erscheint in der BDFA-Zeitung Ausgabe 1/2012

 

 

 

 

 

 

       Horst Achenbach                                          H.-G. Koch                                                      H.-J. Schultz
weitere Infos zu den neuen Mitgliedern erfährt man
hier.

07.11.2011

Großes Interesse am Workshop „Rund um den Dom“

Der Filmclub Wetzlar (FCW) hatte eingeladen und 17 interessierte Teilnehmer kamen am Samstag mit Kamera und Stativ zum vereinbarten Treffpunkt an der Hauptwache.

Filmen nach vorgegebenem Script von Motiven rund um den Dom stand auf der Agenda. Dazu konnten Dieter Volk und Wolfgang Nolte nicht nur 10 Mitglieder des Filmclubs Wetzlar begrüßen. Weitere 7 interessierte Filmerinnen und Filmer, die noch keine Mitglieder des Filmclubs sind, waren gekommen, um an diesem Workshop teilzunehmen. 

Nach einer intensiven Einführung über Kameraausrichtung und Kameraführung ging es an die praktische Umsetzung. In der Informationsmappe, die jeder Teilnehmer erhielt,  wurden alle Szenen beschrieben, die zu drehen waren. Wie bei einem „richtigen“ Drehbuch gab es zu jeder Filmszene ein Startfoto des aufzunehmenden Filmmotivs. Schon nach den ersten gefilmten Szenen konnten die Teilnehmer nahezu selbständig die nächsten Motive aufnehmen. Und wenn es Erklärungsbedarf gab, standen die Mitglieder des Filmclubs immer mit Rat und Tat zur Seite.

Die vorgegebenen Filmmotive befanden sich nicht nur direkt am Dom, sondern auch in der Krämerstraße, am Eisenmarkt und in der Colchesteranlage.

Nach ca. 3 Stunden hatten alle Filmerinnen und Filmer die Szenen im Kasten – Der Workshop endete gegen 13 Uhr im Kaffee am Dom, wo man bei einer Tasse Kaffee die weiteren Bearbeitungsschritte besprach, die zum fertigen Film führen sollen. Es wurde festgelegt, dass man sich am Mittwoch, den 9. November um 19:00 Uhr im Clubheim des Filmclubs Wetzlar treffen will (Nauborn, Schulgasse 9). Hier werden gemeinsam die Aufnahmen geschnitten und danach auf  DVD gebrannt. Die Teilnehmer erhalten eine DVD, auf der man zu Hause alles noch einmal am eigenen Fernseher anschauen kann.
Für den gesamten Workshop entstehen für alle Teilnehmer keine Kosten.

 

27.10.2011

14.10.2011

Grußworte der Präsidentin des BDFA-Landesverbandes Hessen zu unserem Regional Amateur Filmfestival (RAFF).
Es gehört mittlerweile zu ihren  Gepflogenheiten, dass Christine Wilkerling die Besucher bei BDFA - Filmfestivals mit einer netten Geschichte auf die Veranstaltung einstimmt. Das Besondere dabei ist, dass sich dabei alle Filmtitel, die am Festival teilnehmen darin wiederfinden.

Die Titel der 16 Filme:

Erinnerungen
Eine Kammer für den Notfall
E wie Elisabeth
Urlaub nach Maß
Fragen, nichts als Fragen
Wie vor 100 Jahren
Ein Juwel
Treu, redlich und ehrenhaft
"Emanzipation international"
Wir sind das Volk
Hautnah
Mythos Wald
Was geht hier vor
Historischer Markt
Klassik im Nest
Ein Besuch im Weilburger Tiergarten


Eine kleine Geschichte: von Christine Wilkerling

Beim Besuch des Weilburger Tiergartens kam mir kürzlich die Erinnerung: Ich wollte doch für meine Freundin E (E wie Elisabeth)Eine Kammer für den Notfall herrichten. Es sollte ein echtes Juwel werden, denn Elisabeth gehört zu meinen besten Freundinnen, sie ist wirklich Treu, redlich und ehrenhaft und hält deshalb auch von Emanzipation international überhaupt nichts. Und so machte ich mich also daran, allerdings nicht ohne mich vorher bei einem Urlaub nach Maß zu entspannen. Aber bald stellten sich mir Fragen, nichts als Fragen! Ein Besuch des Historischen Markts führte mich in die Vergangenheit: Es war Wie vor 100 Jahren und es wurde wieder einmal sehr deutlich: Wir sind das Volk! Das war Hautnah zu spüren, selbst wenn sich der eine oder andere fragte: Was geht hier vor?
Ich entschied mich schließlich für die Klassik im Nest und nicht für Mythos Wald! Ich glaube, das wird meiner Freundin bei ihrem Besuch auch gefallen Was meinen Sie?

 

 

 

13.10.2011

Der   WETZLARer  Film-Club hat es  geRAFFt

Ein Bericht über das Regional-Amateur-Film-Festival RAFF im BDFA – Bund Deutscher Film Autoren-
von Helga Plank - Frankfurt / Main

 „Von  wegen  unterste Ebene“
Der Einladung zur RAFF  waren am O8. Oktober 2O11 in der Aula der Obertorstrasse nicht nur Filmer- Freunde aus Wetzlar gefolgt .  16 eingereichte Filme bzw. deren Autoren von nah und fern stellten sich dem Regionalen Wettbewerb und einer 5-köpfigen Jury.
Geleitet  wurde diese  von Jürgen Heile – Bad Homburg – der seine Führungsqualität ehrenamtlich genau so souverän bewies, wie früher beruflich in der Pilotenkanzel bei Atlantikflügen großer Jumbos.
Dies sei deshalb erwähnt, weil es den 4 Herren und einer Dame ein Leichtes war, seiner Konzeption zu folgen, ohne sich verbiegen zu müssen. Von ihm wie auch vom verantwortlichen Jurybeauftragten – Dieter Kopelke -  zu freimütiger Aussage aufgefordert, war unter den Juroren weder Lobhudelei noch vernichtende Kritik angesagt.  Jeder der 5 war sich also unter seiner Ägide der Verantwortung  einer Erstaussage über die jeweiligen Filme voll bewusst.
Regionaler Wettbewerb „ unterste  Stufe“ ?  - Was die Scala betrifft, zugegeben;  dass es sich hier jedoch um die wichtigste und chancenreichste Ebene handelt, hat mancher „alte  Film-Hase“ oft genug  zu seinem Vorteil genutzt.
Auf der REGIONALEN  lässt  sich nämlich etwas ändern, sofern  die Hilfen und Anregungen  der Juroren angenommen werden.
Ein guter Juror gibt bekanntlich Denk-Anstöße, vermittelt eigene Erfahrungen  und Ideen aus neutraler Sicht.  Das – multipliziert  mal  5  - gibt einem geschickten Autoren   viel Gelegenheit  zu profitieren.
In diesem Sinne mischte sich die Landesverbandsvorsitzende – Christine Wilkerling – in eine  nicht vorgesehene Podiumsdiskussion ein. Damit bewies sie auch in Wetzlar ,  dass sie nicht nur für schnurrige Titel-Text-Mixturen in den jeweiligen Einführungs-Ansprachen gut ist, die sie von Mal zu Mal amüsanter  anwendet.  Sehr ernsthaft greift sie jeweils die  Unmutsbezeugungen unzufriedener Autoren auf.  Hier brachte sie es auf den Punkt:
Für die immer wieder anders zusammengesetzte Jury darf es einzig und allein um das Werk – also den Film – gehen und   n i c h t  um die Person des Autors. Ein Kardinalproblem, das in jedem Juroren-Seminar  wieder zur Diskussion ansteht.
Was hilft es dem Autor z.B., wenn sein Werk fälschlich mit GUT bewertet wird, obwohl sein Film in der vorgelegten Fassung einfach noch nicht „reif“ ist ?  Daher ein Hoch der Kreativität und  den Verbesserungs-Möglichkeiten beim REGIONALEN. Voraussetzung:  Sich der Verantwortung ihres Urteils  bewusste Juroren.
Das Ergebnis in Wetzlar konnte sich sehen lassen.  Wie im Internet  vom engagierten Gastgeber-Club unter der Leitung von Dieter Volk und Wolfgang Nolte bereits veröffentlicht – gab es
7   x   einen  Dritten  Preis  /  6   x   einen Zweiten  Preis   /   3  x   einen   Ersten  Preis.
Die Siegertitel waren:  „Wir sind das Volk“ von Helga Eizenhöfer   (Einzelmitglied) „Hautnah“ von Achim Pietschmann  (FVC – Siegerland) und „E-wie Elisabeth“ von Günter Schneider  (ESA-Eschwege)
 1O   von den eingereichten Filmen erhielten eine Weitermeldung. Wenn das kein gutes Gesamtergebnis  ist   ! Glückwunsch  nochmals  an   A l l e !
Gewohnt sehr gut war die ATMO bei m Wetzlarer  Filmclub, Hier fühlt sich die Filmer-Familie immer wohl  dank der  Bewirtung, ob warm oder kalt, süß oder herzhaft.   Die Technik erwies sich auf neuestem Stand und funktionierte, alles in allem  war dieser Wettbewerb mal wieder eine runde Sache.
„Von  wegen  - unterste   Ebene“  - Das REGIONALE ist kein Stolperstein sondern Starthilfe !

 PS:   Bericht über die Ehrung  der 5 Jubilare erfolgt in einem“Wetzlar-Spezial“.  HP.

 

10.10.2011

Unser RegionalAmateurFilmFestival ist am Samstag deshalb so perfekt gelaufen, weil die gesamte Mannschaft des FCW pefekt funktionierte! Allen sei nochmals herzlich gedankt. Wobei der ganz besondere Dank unserern Damen von der Abteilung “Catering” gilt.

Zum ersten Pressebericht klicke links.
 Die die Bilder der Veranstaltung starte hier

02.10.2011

Achtung !

Termin nicht vergessen. Wer das
Plakat trotz Lupe nicht lesen kann, klicke einfach mal direkt auf die Filmklappe ;-)

 

25.09.2011

HESSEN FILM (T) - Das Hessen Fernsehen berichtete: wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier noch einmal sehen (nur gaz kurze Zeit auf unserem Server).

 

04.09.2011

Video vom Jurorenseminar 4. Sept. 2011 in Wetzlar klicke hier
 

03.08.2011

Projekt “RUND UM DEN DOM” nimmt Fahrt auf!


Wolfgang Nolte und Dieter Volk filmten die ersten Grundszenen, die beim Workshop am 29. Oktober für den Film Verwendet werden sollen. Joachim Schäfer (Bild links), ist nicht nur als Pastoralreferent hauptamtlicher Mitarbeiter des Pfarramtes Wetzlar, sondern auch leidenschaftlicher Videofilmer. Er unterstützte uns bei unseren Arbeiten und drehte dabei in luftiger Höhe ein kleines Interview mit dem Sprecher des Vorstandsteams Dieter Volk. Bereits ein paar Stunden später hatte Herr Schäfer das Video online gestellt(!). Herzlichen Dank, sagen wir an dieser Stelle für die Werbung für unser Projekt. Und wer sich das Interview anschauen möchte, klicke in das Foto von Joachim Schäfer (oben links).

 

29.05.2011

 

Der Filmclub Wetzlar e.V. informiert:

 Filmprojekt „Rund um den Dom“

 Am Samstag, den 29. Oktober veranstalten die Mitglieder des Wetzlarer Filmclubs einen Workshop für Videoeinsteiger, (Nichtmitglieder), die ihre Kamera noch nicht so perfekt  beherrschen , aber dennoch mehr aus ihren Familien- oder Urlaubsfilmen machen möchten.

Unter dem Arbeitstitel „ Rund um den Dom“ wird gemeinsam ein Kurzfilm gedreht.Treffpunkt am 29.10. 2011 um  9:30 Uhr am Domplatz, vor der Hauptwache.

 Bei der Teilnahme an dieser Veranstaltung sind alle Bild- und Ton-Aufzeichnungssysteme zugelassen.  Die fachkundigen Mitglieder des Filmclubs werden die Teilnehmer an die Hand nehmen, Hilfestellung beim Umgang mit der Kamera geben und zeigen, wie man Motive wirkungsvoll filmisch in Szene setzt.

 Am Mittwoch, den 9. November  20 Uhr  werden dann im Clubraum in Wetzlar / Nauborn, Schulstraße 7, die Aufnahmen vom Dreh  „rund um den Dom“ geschnitten und besprochen. Auch hier ist jeder Interessierte willkommen, und kann als Gast kostenlos teilnehmen. Alle Beteiligten können danach eine fertige DVD mit nach Hause nehmen um sie auf dem eigenen Fernseher anzusehen.

Weitere Infos unter www.filmclub-wetzlar.de, oder Tel.: 06441 – 26557 (Wolfgang Nolte) oder 06442 – 1832 (Dieter Volk)

  

 

25.05.2011

                                                                        

 

 

 

 

Bericht vom Bundesfilmfestival Lokalchronik
vom 20. bis 22. Mai 2011 in Straubing

27.04.2011

Dieter Volk sorgt für den richtigen Ton.
(Bericht W.Nolte, 27.04.11)

 Der Clubabend des Filmclub Wetzlar e.V. (FCW) stand letzte Woche unter dem Motto: „Die richtige Mikrofontechnik für einen gelungenen Film-Kommentar“. Hierbei zeigte Dieter Volk an Hand von verschiedenen Mikrofonen, dass es ganz besonders darauf ankommt, das richtige Mikrofon für die Sprecherin oder den Sprecher auszuwählen. Nur dann ist der gesprochene Kommentar klar, deutlich und transparent im Filmton zu hören. Es wurde gezeigt, dass Mikrofone unterschiedliche Eigenschaften aufweisen – je nach Bauart – zum Beispiel Kugel-Charakteristik oder Nieren-Charakteristik. Der Praxistest zeigte, dass Mikrofone mit einer Richtcharakteristik, wie z.B. Niere oder Keule optimal für die Kommentaraufnahmen geeignet sind. Es wurde demonstriert, dass man unter Verwendung eines Equalizer, der in jedem Computerprogramm für Tonaufnahme enthalten ist, seine Stimme „kommentarfähiger“ machen kann. Mit einem Equalizer kann man die „Farbe“ der Kommentarstimme durch absenken oder anheben verschiedener Frequenzen so verändern, dass Stimme klar und deutlich klingt. Bei diesem Praxistest erkannten die anwesenden Filmclubmitglieder, dass es nicht „das beste Mikrofon“ gibt, sondern dass es darauf ankommt, das Mikrofon optimal an die Sprecherin oder den Sprecher anzupassen.

Das nächste Thema für einen Filmclubabend lautet „Filmen, rund um den Dom“. An Hand von Beispielen wird demonstriert, worauf man achten muss, dass Film- und Video-Aufnahmen bei einem Stadtrundgang besonders gut gelingen.

Interessierte Filmerinnen und Filmer sind als Gäste gerne willkommen.

Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben (siehe www.filmclub-wetzlar.de).

 

30.03.2011


Jahreshauptversammlung 2011
(Bericht siehe unten)

einige Mitglieder und der Ehrenvorsitzende
Günter Rohde mit Gundi Rohde
(vorne sitzend)


Gundi R. und der Ehrenvorsitzende mit der goldenen Kamera


Das neue FCW-VorstandsTeam (von re: Ernst L. Luft, Jürgen Müller, Eddi Becker; Wolfgang Nolte, Dieter Volk)
 


Bericht Jahreshauptversammlung Filmclub Wetzlar e.V.

 Bei der diesjährigen JHV des Filmclub Wetzlar standen zwei Themen im Vordergrund. Neben der turnusmäßigen Neuwahl des Vereinsvorstands, diskutierte man über wirkungsvolle Maßnahmen mit dem Ziel den Verein für Nachwuchsfilmer noch attraktiver zu machen. Mit dem Begriff „Nachwuchsfilmer“ meinte man nicht nur junge Filmer, die sich für das kreative, interessante Hobby interessieren – jeder der sich in der Freizeit mit der Erstellung von Urlaubs- bzw Amateurfilmen beschäftigt, sollte sich angesprochen fühlen.
Doch zunächst hatte man  den Vereinsvorstand neu zu wählen. Vor dieser Wahl wurde der Tagesordnungspunkt „Vorstellung und Diskussion eines neuen Vorstandskonzeptes“ besprochen. Der 2. Vorsitzende Dieter Volk berichtete, dass man im Februar in einer Vorstandssitzung über ein neues Vereinsvorstandskonzept gesprochen habe – weil der amtierende 1. Vorsitzende Günter Rohde, der die Geschicke des Vereins seit 35 Jahren leitete, aus Altersgründen nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung stehe. Der neu zu wählende Vorstand solle nicht mehr aus drei Personen bestehen (1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Kassierer), sondern ein gleichberechtigtes Vorstands Team von 5 Personen solle die Vereinsführung übernehmen. Volk machte deutlich, dass bei den vielfältigen Aufgaben eines Filmclubs ein effizienteres Arbeiten möglich ist, wenn die Aufgabenverteilung auf mehrere Personen verteilt wird. Damit sei sichergestellt, dass einzelne Vorstandspersonen nicht mit Vereinsarbeit überlastet werden und dass durch das freiwillige Ehrenamt kein Verdruss entsteht. Um diese Situation realistisch darzustellen, beschrieb der 2. VS. vierundzwanzig verschiedene Aufgabenbereiche, die vom Vereinsvorstand zu erledigen sind. Selbst Vereinsmitglieder, die dem Verein bereits seit vielen Jahren angehören, war über diese umfangreichen Auflistung erstaunt – man wusste natürlich, dass es zum Beispiel bei Veranstaltungen von Wettbewerben oder Filmprojekten immer viel zu organisieren und vorzubereiten gibt – aber die Aufzählung der vielen Details machte den Anwesenden klar, dass es sinnvoll ist, hierfür ein mehrköpfiges Team einzusetzen. Nach kurzer Diskussion von Details stimmte man dem Vorschlag zu und beschloss den neuen Vereinsvorstand in der so vorgestellten Form zu wählen. Man legte fest, dass die 5 zu wählenden Vorstandspersonen alle den gleichen Status haben und sich die Aufgabenbereiche in einer Geschäftsordnung untereinander verteilen.
Bei der nachfolgenden Wahl wurden dann jeweils einzeln mit Mehrheitszustimmung folgende Personen gewählt (Reihenfolge alphabetisch):  Eduard Becker, Ernst L. Luft, Jürgen Müller, Wolfgang Nolte, Dieter Volk. Die Aufgabenbereiche der einzelnen Mitglieder des neuen Vorstands Teams sind auf der Vereinsinternetseite www.filmclub-wetzlar.de
nachzulesen.

 Als Kassenprüfer für die nächste Jahreshauptversammlung wurden Irmgard Adam und Albrecht Gerster gewählt.

 Der nicht mehr zur Wahl stehende Günter Rohde wurde für über 40 Jahre >unermüdliche< Arbeit, die er für den Filmclub erbrachte besonders geehrt. Als Symbol für seine Lebensleistung überreichte man dem sichtlich gerührten Günter Rohde eine goldene Kamera. Er hat von nun an den Status “Ehrenvorsitzender”. Gleichsam dankte der Vorstand mit einem Blumenstrauß Gundi Rohde, die den ehemaligen 1. Vorsitzenden von Anbeginn bei allen Aktivitäten für den Verein unterstützte und begleitete.

 Der Sprecher des neu gewählten FCW Vorstands Teams, Dieter Volk, kündigte an, dass man in Kürze über die Presse und Vereinshomepage Termine für Seminare und Workshops veröffentlichen wird.  Zu diesen Veranstaltungen ist jeder Interessierte auch gerne als Gast beim Filmclub Wetzlar willkommen.

 

17.03.2011

 

Bitte beachten:
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG FCW am 30.03.2011
Einladung wurde schriftlich und per Mail an Mitglieder gesendet.

 

 

09.11.2010

Bilder vom 41. Filmfestival in Wetzlar

Hier die Bilder vom Regionalwettbewerb, der erstmals mal in der Aula in Wetzlar statt fand, die sich für unsere Veranstaltung  sehr gut bewährte! Klick ins Bild startet die Diashow

Regionalfilmfestival in Wetzlar am 09.10.2010

Bericht von Klaus Wilkerling (Hanau)

In neuen Räumlichkeiten fand das Regionale Filmfestival am 09. Oktober 2010 in Wetzlar statt, ansonsten blieb aber alles beim Alten - wird zum Regionalen eingeladen, lacht der Himmel. Wunderschönes Herbstwetter, strahlender Sonnenschein, Wetzlar zeigte sich von seiner schönsten Seite auch im neuen Ambiente, der Aula in der Obertorstraße. Günther Rohde, der Vorsitzende des ausrichtenden Wetzlarer Klubs, war zufrieden mit dem Besuch und die Landesvorsitzende Christine Wilkerling erfreute das Publikum in ihren Grußworten mit einem Potpourri, zusammengestellt aus den gemeldeten Filmtiteln.

Es war ein strammes Programm zu bewältigen. 20 Filme mit einer Laufzeit von 211 Minuten stellten sich der Jury unter Leitung von Klaus Schardt aus Rüsselsheim. Die Juroren Helga Plank, Jürgen Heile, Horst Günther, Herbert Du Bois und Norbert Schnorr ließen sich aber nicht unter Zeitdruck stellen. Sie diskutierten fachkundig und angemessen über das Gesehene. Fachlich fundierte Ratschläge sind das Salz in der Suppe, die die Jury anrichtet. Und ist die Suppe gut gewürzt, schmeckt sie den Autoren auch. Bittere Kritik allein macht sie ungenießbar. Die Jury bestand dankenswerterweise nur aus guten Köchen. So muss es sein, das hilft weiter. Für die Statistiker: die Clubs aus Siegerland, Eschwege und Wetzlar waren mit jeweils 4 Filmen vertreten! Das macht Hoffnung.

Gegen 18.00 Uhr stand das Ergebnis fest: 7 Dritte Plätze, 5 Zweite Plätze und 4 Erste Plätze wurden vergeben und 11 Filme wurden zu den HAFF in Eschwege weitergemeldet. Die ersten Plätze gingen an H.H. Köhler aus Eschwege für seinen Film "Mit der Dampflok auf den Brocken", an Ferdinand Klös aus Frankfurt für "Temple Square", an Hilde und Werner Eichhorn aus Offenbach für "Nostalgie und Orgelei" und an Christine und Klaus Wilkerling aus Hanau für "Vier Buddhas auf Reisen". Es war ein langer Tag und daher bedurfte es des vollen Einsatzes der Servicecrew, um die Gäste bei Laune zu halten. Die mussten zwar zum ersten Mal auf Gundi's Suppe verzichten, wurden aber mit goldbraunen Schnitzeln kombiniert mit einer leckeren Auswahl an Salaten entschädigt und Kuchen vom Feinsten ließ das Wasser im Mund zusammenlaufen. Alle Hochachtung vor dem, was die Frauen vom Wetzlarer Club aufgetischt hatten!!

Und übrigens: Der Film von unserem Clubmitglied Jürgen Müller war auch noch im nachfolgenden Wettbewerb HAFF in Eschwege besonders erfolgreich: „Ninas Parfum“ erreichte mit 5 Stimmen einen 2. Platz mit Weitermeldung zum Bundeswettbewerb Familiade. Weiter so Jürgen!

 

 

14.09.2010

FCW Filmclub Wetzlar e.V.
41.tes REGIONAL-FILMFESTVAL
in Wetzlar, in der AULA , Obertorstraße 20
am 09.10.2010
 
Beginn: 10 Uhr, Einlass jederzeit, Eintritt frei.

Der FCW (Filmclub Wetzlar) lädt alle Filmfreunde und Filmemacher recht herzlich zum Regional-Filmfestival ein.

20 Filme aus der Region sind zur Veranstaltung gemeldet und werden von einer kompetenten sachkundigen  Jury besprochen und bewertet.
Ein Filmfestival des BDFA Hessen ist nicht nur für die teilnehmenden Autoren, sondern auch für alle Filmerinnen und Filmer interessant, denn hier lernt man durch Gespräche mit den Autoren und Hinweise aus der Jury-Diskussion sehr viel für die eigene Filmarbeit. 

 

17.Mai 2010

 


Wir trauern um unseren langjährigen Fillmfreund und Wegbegleiter   Wolfgang Sennlaub,  der am 17.05. 2010 im 86 Lebensjahr verstorben ist.
Wolfgang war mehr als 35 Jahre nicht nur Mitglied unseres Vereins, sondern er gehörte bis zuletzt zu den Aktiven. Mit seiner freundlichen und hilfsbereiten Art hat er  immer gerne anderen Filmfreunden mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Lieber Wolfgang, Du wirst uns sehr fehlen.


 

03. Feb. 2010

WORKSHOP mit Dieter Volk im FCW.
Termin: Mittwoch, 03.02.2010 um 20:00 Uhr in unserem Clubheim.
Auch Gäste sind gerne willkommen. Anfahrtskitze klick
hier

Das Thema:

Teilnahme kostenlos - Anmeldung bei G. Rohde oder D. Volk Kontakt
hier

 

23. Jan. 2010

Juroren-Seminar

23. Januar 2010  von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr: 
in den Räumen des  FCW – Filmclub Wetzlar im Haus der Ortsverwaltung in Wetzlar-Nauborn, Schulgasse 6  (Teilnahme bitte vorher anmelden)
Bericht+Bilder auf der Seite des LV-Hessen hier

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